Montag, 3. Juni 2024

Agility Schlass Cup 2.0 - ohne Worte, unbeschreiblich genial ...





Unsere erste Ausfahrt mit der Campal-Campingbox zum Agility Schlass Cup 2.0 by AT Suessem. Internationale Richter - Aneta Obrusnikova, Anna Schönenberger,
Mark Fonteijn und Marcel Schlühr - die Starter kamen aus Belgien, Frankfreich, Luxemburg, den Niederlanden und ein paar auch aus Deutschland. Die Wettervorhersage war verheerend - und mir war schon mulmig, als ich Jaro und Myway in unser Nano-Mobil gepackt habe und gen Luxemburg gestartet bin. Sicherheitshalber hatte ich vorher seitenweise Checklisten gemacht, da ich vom Caravan diesbezüglich verwöhnt bin. Da ist halt alles wesentlich schon an Bord. Sogar ein klappbares Örtchen hatte ich dabei, der Tisch wurde leider nicht mehr geliefert - zum Glück ist ein Tisch und ein Ausziehtisch in der Campal integriert - das brandneue Heckezelt hatte leider einen Riss, was der Funktion zum Glück keinen Abbruch tat. Ankunft am Freitag mittag, Gilles Welfringer lotste und zum Parcours und somit saßen wir wie bei ARD und ZDF in der ersten Reihe ...

😅. Also erst mal Aufbau und Strom organisieren. Die Kabeltrommeln, die mir Peter eingepackt hatte, reichten leider nicht mal ansatzweise - also andere Camper gefragt, ob ich mich eventuell dazu hängen kann. War auch kein Problem und wer mich nicht wirklich gut kennt, glaubt nicht, dass mir sowas schwer fällt. Die Kühlbox lief - bei den Temperaturen definitiv das Wichtigste 🤣 - Heckzelt stand, Zaun auch - also erst mal auf Erkundung übers Terrain. Wow!. Toiletten- und Duschwagen, Zapfanlage und andere Getränke, Catering-Zelt, Aufenthaltsbereich - und natürlich 2 Ringe für die Jumpings und A-Läufe. Nach Gilles traf ich nun auch Sandy Welfringer-Singer mit Myways Bruder Merlin. Die Atmosphäre war locker und entspannt, das Wetter wagte sich nicht, die Schleusen zu öffnen, wir bestellten Pizza, tranken Bier und hatten einen tollen Abend ... Die Registration hatte ich zum Glück schon Freitags erledigt, denn am Samstag morgen schaffte ich es so gerade nach der Gassirunde zur Parcoursbehung. Wo Myway sein Dis hatte, hab ich gar nicht gemerkt, Jaro ist immerhin irgendwie durchgekommen, manchmal kommt der Bub einfach sofort und das ist dann zu früh ... Dafür rockte Myway dann den A-Lauf! Der einzige Nuller und damit Finale am Sonntag. 



Über Jaro reden wir nicht. Abends dann "Galadinner" mit Spanferkel. Wie angekündigt, kam ich im Desigual-Kleidchen. Essen war leckerst, Cocktails auch und ich war dementsprechend früh im Nano-Mobil ...
Sonntag. Im Jumping starteten die Buben offenbar einen Wettbewerb, wer schneller im Dis ist. Jaro legte Hinternis 3 vor, Myway gewann ... 😎 Während Jaro sich auch im A-Lauf treu blieb, lief Myway mit einem Nuller auf Platz 3. Im Finale war der dann ein wenig übermotiviert und traf die Zone nicht ...
Da mir Taran und Lasse fehlten (und mein Peter übrigens auch), starteten wir nach der Siegerehrung Richtung Heimat. Noch schnell vollgetrankt für 1,47 Euro und hab zehn erreichten wir den Berg ...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen